Wer kauft sich Sex?

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    • RE: $post[posttopic]

      oh, das ist sehr interessant, wobei ich selber aktuell aber gar keine Fragen habe. Vielleicht aber andere User hier im Forum. Hast ja an meinem vorangegangen Beitrag gesehen, was ich an PaySex schrecklich finde: Wenn ein Frau in ihrem Appartment x Männer hintereinander pro Tag abfertigen muss, um das Tagessoll zu schaffen. Da finde ich, muss man als Mann sehr einfach gestrickt sein, um das einfach ausblenden zu können.

      Escort erscheint mir da schon wesentlich besser. Will das nicht ausschließen, dass ich es nicht irgendwann mal ausprobieren werde.

      Post was edited 2 times, last by pfan ().

    • RE: $post[posttopic]

      Das ist leider wahr, es gibt leider nur wenig bis eine handvoll Agenturen, die fair zu den Mädchen sind. Ich selbst habe da auch schon meine Erfahrungen gemacht. Da war zb mal ein Vorfall den ich nie vergessen werde. Ich hatte eine Vorreservierung in einer echt bescheidenen Agentur die leider bei den meisten Kunden doch sehr angesehen ist. Ich konnte diese aber nicht wahrnehmen da ich eine Geschlechtskrankheit hatte durch ein Gummiversagen. Die Agenturchefin fragte mich nicht, ob es mir gut geht, sie sagte, dass ich sofort zum Kunden fahren soll und wenn man was von der Krankheit sieht, dann soll ich drüber schminken. Echt toll oder? Ich habe die Agentur nachträglich angezeigt. Aber es gibt auch das Gegenteil von echt lieben Agenturen die es den Mädchen sehr leicht machen und nur wenig Abgaben bis fast keine verlangen. Die Mädchen sind dann auch sehr selbstständig und können sich auch abmelden wenn sie regulär Dienst hätten um ins Kino zu gehen oder was auch immer. Also ganz ohne Zwang und ohne Nachfrage. Ich persönlich, mache den Job nur aus Fun. Ich gehe einer regulären Arbeit nach und wenn ich lust habe dann mache ich einen Job. Viele Menschen (auch durch Erfahrungen) gehen davon aus, dass eine Sexarbeiterin ca 4 Kunden am Tag hat. Ich wäre froh, wenn die Anfrage auf 1 in der Woche käme. Sollte dir noch was einfallen, dann nur los.
      lg
      chrisi

      Post was edited 1 time, last by elfechristiane ().

    • Da finde ich, muss man als Mann sehr einfach gestrickt sein, um das einfach ausblenden zu können.


      Nicht nur als Mann.

      Ich wurde mal von einer Frau aufgefordert, mal gewisse Angebote in Anspruch zu nehmen.
      Dachte mich tritt ein Pferd.

      Aber das kommt halt auf der persönliche Umfeld an. Betreffende Frau kommt halt aus einem Kaff, wo so mancher Kerl vor lauter Party-Suff mit den Kumpels, Opel-Gang und sonstigen geistig tiefer gelegten Aktivitäten regelmäßiger Puff-Gänger ist.

      Aber betreffender Bekannte neigt zu geistigen Ergüssen, die ziemlich undurchdacht sind. Interessanterweise hat sie trotzdem sehr erfoglreich studiert.

      Elfe...

      ... sei mir nicht böse, aber wenn ich den Text mehrmals lese...


      ...
      da ich eine Geschlechtskrankheit hatte durch ein Gummiversagen


      ...
      mache den Job nur aus Fun



      Es heisst, ein Kind greift nur einmal an eine heisse Herdplatte
      :gruebel:
    • Original von schreibstift
      Ich wurde mal von einer Frau aufgefordert, mal gewisse Angebote in Anspruch zu nehmen.
      Dachte mich tritt ein Pferd.

      Warum, wo ist denn da ein Problem? Nur weil eine Frau nicht in dem Beruf arbeitet oder geistig nicht minderbemittelt ist, muß sie das nicht gleich verteufeln. Der Großvater einer guten Bekannten wurde von seiner Frau auch zur Prostituierten geschickt, als sie schwanger war. Ist auch verständlich. Da kann nichts passieren, im Gegensatz dazu, wenn er heimlich fremdgeht.

      Elfe...

      ... sei mir nicht böse, aber wenn ich den Text mehrmals lese...


      ...
      da ich eine Geschlechtskrankheit hatte durch ein Gummiversagen


      ...
      mache den Job nur aus Fun



      Es heisst, ein Kind greift nur einmal an eine heisse Herdplatte
      :gruebel:

      Wenn jeder Skifahrer, der sich mal auf der Piste wehgetan hat, nicht mehr fahren würde, wäre die ganze Wintersportindustrie inzwischen arbeitslos. Und die machen das alle nur aus Spaß.
      Es kommt halt immer darauf an, wie ernst die ganze Sache war. Die meisten Krankheiten sind ja GsD inzwischen problemlos heilbar.

      Es ist schade, daß ich zur Zeit sehr weit weg bin von Mitteleuropa, die Elfe hätte ich gerne mal kennengelernt. Mit Wiener Mädels hab ich bisher immer gute Erfahrungen gemacht, auch Dank Seven's Empfehlung.
      Better dead than Red-mond

      Post was edited 1 time, last by sprint ().

    • Man muss da meiner Meinung nach zwei Sachen trennen.

      Ich dachte, dass meine Beschreibung "Opel-Gang, Party-Suff, Kumpels" einiges aussagt.
      Ich habe dabei übrigens das Engagement für die Freiwiliige Feuerwehr vergessen.

      Wenn Du, wahrscheinlich mit dem entsprechenden Charme, Intellekt und natürlich auch dem passenden Geldbeutel mit einer Frau verabredet bist, die zu den "oberen Zehntausend" der Branche gehört, dann ist das eine Sache.

      Und damit habe ich auch nicht wirklich ein Problem.

      Hier ging es damals um etwas anderes (und geht es heute auch noch irgendwo ... vermutlich).

      Die Typen oben beschriebenen Typen hatten damals faktisch keinerlei Kontakt zu Frauen, ihre ganze Freizeit bestand im Grunde daraus mit dieser Clique und einer Bierflasche in der Hand irgendwas zu veranstalten (Autorennen gucken, Feuerwehrübung abhalten, Grillen, Party und das war´s auch schon irgendwo).

      Diese Bekannte von mir damals (die aus dem gleichen Ort von den Leuten kommt und einiges mit denen zu tun hat) meinte nun, ich solle doch die 30-60€ mal investieren, schließlich sei Sex doch ein Grundbedürfnis der Menschen.
      Das ist allerdings ein Gedanke, gegen den ich mich zutiefst wehre.

      Es ist im Grunde selbstverschuldet, wenn ich als normaler Mann in normalen Lebensumständen keine Sex-Gespielin finde.
      Ich machte damals den Fehler im falschen Revier zu suchen, bzw. stelllte ich mich in ein zwei Dingen etwas ungeschickt an.
      Es ist doch daher nicht nur selbstbetrug sondern nichts anderes als Ausbeutung, wenn ich mein eigenes Unvermögen damit kompensiere, einer vermutlich nicht sehr glücklichen Frau einen Geldbetrag hinzulegen, um zu meinem Spaß zu kommen.

      Und darin sehe ich auch das Problem, was mich an dieser Person zweifeln ließ, wir haben auch heute nichts mehr miteinander am Hut.

      Auf der einen Seite wird auf Frauenrechte, Selbstverwirklichung und Emanzipation und was weiß ich alles Wert gelegt, auf der anderen Seite
      heißt man es gut, mal 20min zu investieren um seinen Druck abzubauen.

      Das passt für mich nicht zusammen und zeigte mir sehr gut auf, wie oberflächlich betreffende junge Frau ist.

      Post was edited 1 time, last by schreibstift ().

    • Ich sehe das völlig anders. Für mich ist die Prostitution ein Beruf bzw. eine Tätigkeit wie jede andere auch. Die Frauen, die es definitiv nicht freiwillig tun, mal ausgeklammert, bietet jede Sexarbeiterin aus freien Stücken eine Dienstleistung an. Und auch in diesem Bereich gibt es welche, die es mit Spaß machen und welche, die es nur wegen des Geldes machen. Ich könnte mir vorstellen, daß bei einer Umfrage unter Prostituierten und Fließbandarbeitern bei VW, wer mehr Spaß an einer Arbeit hat, ein sehr überraschendes Ergebnis rauskommt. Und ich glaube auch nicht, daß der Ekelfaktor dabei höher ist als bei anderen Tätigkeiten, die mit dem menschlichen Körper zu tun haben, wie z.B. Fußpflege.

      Diese Bekannte von mir damals (die aus dem gleichen Ort von den Leuten kommt und einiges mit denen zu tun hat) meinte nun, ich solle doch die 30-60€ mal investieren, schließlich sei Sex doch ein Grundbedürfnis der Menschen.
      Das ist allerdings ein Gedanke, gegen den ich mich zutiefst wehre.

      Warum? Nur weil ich aus keinen Herd daheim stehen habe, heißt das noch lange nicht, daß ich mein Leben lang nur kalt essen darf. Dafür gibt es genügend Möglichkeiten, vom 5-Sterne Restaurant bis zur Pommes Bude an der Ecke. Und alle haben ihre Existenzberechtigung. Ich liebe es, ab und zu mir bei McDonalds Pommes und einen Burger reinzuziehen und das dauert keine 20 Minuten.

      Es ist im Grunde selbstverschuldet, wenn ich als normaler Mann in normalen Lebensumständen keine Sex-Gespielin finde.
      Ich machte damals den Fehler im falschen Revier zu suchen, bzw. stelllte ich mich in ein zwei Dingen etwas ungeschickt an.
      Es ist doch daher nicht nur selbstbetrug sondern nichts anderes als Ausbeutung, wenn ich mein eigenes Unvermögen damit kompensiere, einer vermutlich nicht sehr glücklichen Frau einen Geldbetrag hinzulegen, um zu meinem Spaß zu kommen.

      Um bei obigem Vergleich zu bleiben, willst du damit sagen, daß jemand, der nicht kochen kann, sei es weil er keinen Herd hat oder sich einfach ungeschickt dabei anstellt, nicht ins Restaurant gehen darf. Oder er muß es mit schlechtem Gewissen und hochrotem Kopf machen, weil er den Koch und die Bedienung ausbeutet oder weil die Studentin, die damit ihr Studium finanziert, keinen großen Spaß daran hat, Teller hin und her zu tragen.

      Auf der einen Seite wird auf Frauenrechte, Selbstverwirklichung und Emanzipation und was weiß ich alles Wert gelegt, auf der anderen Seite
      heißt man es gut, mal 20min zu investieren um seinen Druck abzubauen.

      Die unfreiwilligen mal wieder ausgeklammert, hat jede Sexarbeiterin die Möglichkeit und das Recht, jederzeit ihre Tätigkeit aufzugeben und sich einen neuen Beruf zu suchen. Die Tätigkeit als Prostituierte hat also mit der Verweigerung von Frauenrechten überhaupt nichts zu tun.
      Emanzipation - Gleichberechtigung - ist inzwischen auch ein Synonym für Frauenrechte. Ansonsten steht es in diesem Zusammenhang eigentlich für die Möglichkeit der Frauen, sich einen Callboy zu holen.
      Selbstverwirklichung - für mich auf der Schwachsinnsliste ganz weit oben. Wenn sich jeder selbst verwirklichen würde, also das tun, zu dem er gerade Lust hat, wäre die Welt schon lange in Anarchie versunken. Ein Drittel der Männer wäre Lokführer oder Pilot geworden, wir hätten eine Astronautenschwemme aber niemanden, der die Loks, Flugzeuge oder Raketen zusammenbaut.

      Ich glaube, das größte Problem, das diese Frauen haben, sind die Millionen von Menschen, die glauben, ihnen was Gutes zu tun, wenn sie nicht hingehen bzw. ihren Berufsstand verteufeln. In dieser Beziehung waren wir vor 2000 Jahren schon viel weiter. Erst die Ausbreitung der christlichen Sekte hat daraus etwas negatives gemacht.
      Better dead than Red-mond
    • Hallo ihr Lieben!

      Also ich möchte versuchen euch den Einblick in (mein) Gefühlsleben als Sexarbeiterin zu vermitteln. Stellt euch mal folgende Situation vor: Ein nettes, liebes, naives Mädchen lernt einen hübschen (meist sind das die Arschöcher) Mann kennen und verliebt sich ihn ihn. Sie hat nicht diese, ich will ihn flach legen Gefühle, sondern will einfach bei ihm sein. Er sagt ihr, dass er zuerst fertig studieren will und vielleicht nachher eine Beziehung will. Aber momentan könnte man sich ja treffen und eine gute Freundschaft haben. Wer weis was sich entwickelt. Was glaubt ihr denkt sich das Mädel? Ma der is so süß! Ich hab ihn so gern! ich will bei ihm sein. Was will er wirklich? SEX!! Er will seine vollen Eier ablassen und dabei ist es ihm egal ob das Mädel blond , rot, braun oder schwarz Haarig ist. Hauptsache sie ist willig. Ich bin zu der Erkenntnis gekommen mir lieber einen Hunderter geben zu lassen, als mir nochmal das Herz zu brechen.
      Klar viele können diese Geschichte wieder interpretieren und zerstückeln. Oder sagen ich mache es aus Selbstschutz. Aber wozu? Es ist doch nur ein Schwank aus meinem Leben. Ich bin frei im Escort und kann mir keine Kunden selbst aussuchen. Ich habe und werde nie, mit einem Mann beruflich schlafen, mit dem ich nicht auch im privat Leben schlafen würde. Wenn er mir wirklich unsympatisch ist, geh ich einfach.
      Das mit der Herdplatte ist so eine Sache. Wenn ich jetzt in eine Disco gehe und mir dort einen aufreisse. Kann ich da keinen Gummiplatzer haben? Kann ich mcih da nicht auch anstecken? Heisst das jetz wir dürfen alle keinen Sex mehr haben denn wir könnten und gegebenfalls anstecken? Die wenigsten Männer die sich meine Dienste Leisten können haben wirklich irgendwelche Krankheiten. Denn bei der Summe von 165 Euro grenzt man sich die Grausigen schon aus. Ich liebe Sex und wieso sollt ich damit nicht auch mein Taschengeld aufbessern?
      Alles liebe chrisi
    • Nur weil ich aus keinen Herd daheim stehen habe, heißt das noch lange nicht, daß ich mein Leben lang nur kalt essen darf. Dafür gibt es genügend Möglichkeiten, vom 5-Sterne Restaurant bis zur Pommes Bude an der Ecke.


      Wenn ich die Kosten dafür anders investiere, habe ich bald meine eigenen Herd zu Hause.

      Um bei obigem Vergleich zu bleiben, willst du damit sagen, daß jemand, der nicht kochen kann, sei es weil er keinen Herd hat oder sich einfach ungeschickt dabei anstellt, nicht ins Restaurant gehen darf.


      Doch, natürlich darf er ins Restaurant gehen. Er sollte aber nicht damit prahlen, oder besser gesagt: mächtig stolz auf sich sein.

      Selbstverwirklichung - für mich auf der Schwachsinnsliste ganz weit oben.


      Davon habe ich nicht gesprochen.

      Ich glaube, das größte Problem, das diese Frauen haben, sind die Millionen von Menschen, die glauben, ihnen was Gutes zu tun, wenn sie nicht hingehen bzw. ihren Berufsstand verteufeln. In dieser Beziehung waren wir vor 2000 Jahren schon viel weiter. Erst die Ausbreitung der christlichen Sekte hat daraus etwas negatives gemacht.


      Da gebe ich Dir einmal Recht (Punkt 1)und einmal Unrecht (Punkt 2).
      (Kleiner Tipp: Belassen wir es auch direkt so, ich kenne da jemand der sich hier mit seinem Studienfach geoutet hat :bang)

      Nochmal:

      Ich habe kein Problem mit Prostitution.
      Ich habe ein Problem damit, dass sich Männer einfach gehen lassen und ihre Befriedigung im Puff holen - und das dann noch gut finden.
      Jeder Mensch hat in einem gewissen Rahmen die Möglichkeit sich zu entwickeln, dann soll er das gefälligst auch versuchen!
    • @ Schreibstift: Du darfst Escort nicht gleichsetzen mit normaler Prostitution. Ein Escort Mädchen macht das meist nicht des Geldeswegen und die Gesellschaft schmeisst einfach alles was Sex verkauft in das Wort Prostitution. Das ist falsch. Ist eine Frau die viele Männer hat, die sie finanziell oder mit Jobs oder was auch immer unterstützen eine Prostituierte? Wieviele Frauen gibt es, die sich einen reichen Mann suchen und den ausnehmen? Genug! Aber es sind normale Frauen. Wenn die Männer so dumm sind und sich das gefallen lassen? Unter anderem darfst du die Männer die ins Puff gehen auch nicht in einen Topf schmeissen. Viele dieser Männer haben einen alten frustrierten Hausdrachen zuhause sitzen der keinen oder nur wenig Sex will. Die Ehefrauen lassen sich meist sehr gehen und geben ihren Männern nicht das was sie wollen. Also ist es immer noch besser sie gehen ins Puff als sie haben eine Liason mit einem 30 Jahre jüngeren Blondinchen oder?
    • Hallo!

      Keine Angst, ich sehe Escort als eine eigenständige Gattung des käuflichen Sexes an.

      Mir geht es wirklich um etwas anders.

      Die Ausgangsposition hier ist die Frage "Wer kauft sich Sex?".

      Nun. Ich gehöre zu der Gruppe Mann, für die das in Frage kommt sicherlich zu 100% dazu und komme damit zu dem Punkt, doch die ganze Geschichte erzählen zu müssen. Fein.

      Ich bin klassischer Spätzünder und habe aus einer Mischung von Schüchternheit und völlig falscher Partner-Such-Strategie mit 25 dumm dagestanden.

      Sowohl an der Uni als auch im Heimatort war ich dank meinem ehrenamtlichen Engagement immer viel unter Menschen.
      Ergeben hat sich nichts, denn entweder war ich den Mädels gegenüber immer zu brav oder eben der Typ "großer Bruder" der immer mir Rat und Tat für Probleme da war.

      Das ist natürlich jetzt nicht so dolle, wenn man mit 25 noch rein gar nix mit einer Frau hatte und es ist noch weniger dolle, wenn dann diese Bekannte um die Ecke kommt und einen zum Geburtstag in ein Bordell schleppen will.

      Und es ist noch weniger dolle, wenn sie das mit Sachen begründet, die absolut oberflächlich un geistig beschränkt sind.

      Die Lösung meiner Probleme bestand nicht in diesen 10min Spaß.

      (Die Lösung bestand in einer Änderung meines persönlichen Umfeldes.)

      Sicher hast Du Recht, ich darf Puff-Kunden nicht alle in einen Topf werfen und ich kenne sicher 5 Typen, für die das die einzige Chance ist, im Leben mit einer Frau intim zu werden.
      Die Jungs sind nunmal von ihrer Person her so aus der Reihe gefallen, das geht nicht anders.

      Ich kenne aber auch mindestens 10 Typen, die mit etwas mehr Körperpflege, gesünderer Ernährung und schmalerem Biernbauch, anderen Hobbies als mit den Kumpels an der Theke zu stehen, anderen Gesprächsthemen, kurzum: etwas mehr Hinwendung zum weiblichen Geschlecht eine Partnerin hätten.

      Und natürlich hast Du Recht, dass in der "Anmach"-Gesellschaft viele Sachen laufen, die moralischen nicht viel schlimmer sind.
      Auch das finde ich nicht gerade gut.
    • Original von schreibstift
      Hallo!

      Mir geht es wirklich um etwas anders.

      Die Ausgangsposition hier ist die Frage "Wer kauft sich Sex?".

      Nun. Ich gehöre zu der Gruppe Mann, für die das in Frage kommt sicherlich zu 100% dazu und komme damit zu dem Punkt, doch die ganze Geschichte erzählen zu müssen. Fein.


      AUF DAS HABE ICH GEANTWORTET!!!

      Post was edited 2 times, last by elfechristiane ().


    • Original von elfechristiane
      Viele Menschen (auch durch Erfahrungen) gehen davon aus, dass eine Sexarbeiterin
      ca 4 Kunden am Tag hat.


      in meinen vorangegangen Beiträgen hatte ich die Situation in Hamburg erwähnt. Man kann sich über die einschlägigen Portalseiten umschauen, was
      ich selber mal rein aus Interesse gemacht habe, um mir ein Bild zu machen.
      Es gibt da einen hohen Anteil Ostgirls ("Ostgretels") sowohl aus EU-Staaten (Polen, Ungarn) als auch aus Nicht-EU-Staaten (z.B. Russland). Aber auch einige hübsche deutsche Models. In anderen Hochburgen, z.B. Berlin, wird es sicherlich ähnlich sein.

      Meine eigene Vermutung geht eher dahin, dass die Zahl der Kunden wohl um den Faktor 2 bis 3 höher liegen könnte, also 8-12 Kunden pro Tag. Vielleicht in manchen Fälle sogar noch höher, wenn die Kunden nur 30 Min. buchen. Das würde dann bedeuten, dass Da einige wirklich Schwerstarbeit leisten. Es ist jedoch eine reine Schätzung auf Basis der angegebenen Modell-Arbeitszeiten, denn ich habe PaySex ja noch nie gemacht. Ich kann somit auch nichts zur Auslastung der Modelle sagen. Einige Modelle sind äußerst hübsch, wobei ich intuitiv vermuten würde, dass sie sicher genug Nachfrage haben werden. Internet-Berichte, etwa in den Gästebüchern, würde ich mit Vorsicht genießen. Mit etwas Nachdenken dürfte ja klar sein, dass da auch die im Hintergrund tätigen Zuhälter versuchen, ihre Models anzupreisen. Aber nicht alles wird ein Fake sein; in ausgewählten Fällen erscheint es schon ziemlich glaubhaft, dass einzelne Girls bei ihren Kunden sehr beliebt sind.

      Ich kann mir trotzdem nicht vorstellen, dass die Models wirklich glücklich sind; speziell diejenigen aus Osteuropa, von denen einige auch noch nicht deutsch können und dennoch Schwerstarbeit leisten, Tag ein, Tag aus. Ich stelle mir das nicht einfach vor. Und das ist mit einer der Hauptgründe, wieso ich da noch nie ein Kunde war. Denn ich hätte ein schlechtes Gewissen, wenn ich sowas nutzen würde. Ich denke eben kompliziert und könnte sowas nicht ausblenden. Für mich wäre es ebenfalls unvorstellbar, Frauen zu vergewaltigen, wobei es da aber ebenfalls genug Männer gibt, die sowas offenbar können.
      Escort erscheint mir insofern wesentlich besser, habe ich aber auch noch nie gemacht.


      Original von elfechristiane
      Geschlechtskrankheit durch ein Gummiversagen.


      Original von elfechristiane
      Wenn ich jetzt in eine Disco gehe und mir dort einen aufreisse. Kann ich da keinen Gummiplatzer haben? Kann ich mcih da nicht auch anstecken?


      finde das sehr ehrlich, dass Du das erwähnst. Hättest das auch totschweigen können. Deinem Argument, dass man sich die Geschlechtskrankheit auch beim Aufreißen des Frauenverstehers aus der Disse ("Disco-Proll") zuziehen könnte, der ebenfalls viel wechselnde Partner hat, schließe ich mich an.

      Die wenigsten Männer die sich meine Dienste Leisten können haben wirklich irgendwelche Krankheiten.


      aber woher willst Du wissen, ob nicht einige von denen bereits sehr häufig die Dienste von Escort-Ladies, aber auch Prostituierten, wie z.B. den Ostgretels, genutzt haben?

      Wenn man sich erstmal für PaySex entscheidet, gibt es da eine enorme Suchtgefahr. Denn viele der Callgirls sind umwerfend hübsch.



      Original von sprint
      Wenn jeder Skifahrer, der sich mal auf der Piste wehgetan hat,
      nicht mehr fahren würde, wäre die ganze Wintersportindustrie inzwischen arbeitslos.


      oder Radsport, wo auch bei Hobbyfahrern üble Stürze vorkommen können, wenn sie in der Gruppe fahren.




      Original von Schreibstift
      Ich bin klassischer Spätzünder und habe aus einer Mischung von Schüchternheit
      und völlig falscher Partner-Such-Strategie mit 25 dumm dagestanden.


      willst Du jetzt MEIN Ghostwriter werden?

      Ich hätte ähnliches auch FAST schreiben können, wobei ich aber aber viele Jahre auch gar nicht wirklich gesucht hatte, also auf dem "Transfermarkt" lange Zeit auch gar nicht zur Verfügung stand. Obwohl ich mich gar nicht verstecken brauchte.

      Wobei ich sehr früh bereits mit 14 ein wirklich hübsches Girl als Freundin hätte haben können. Die Initiative ging da sogar vom Girl aus, anstatt von mir (letzteres würde mir bis heute nicht liegen; ich bin die Unsicherheit in Person und fühle mich nicht wohl, wenn es von mir ausgehen müsste). Aber damals lebte mein Vater noch und der war beruflich das, was Du mal zeitweilig warst, Schreibstift (Lehrer). Sprich: der hatte Freizeit ohne Ende, sich gelangweilt und hatte sich mangels eigener Hobbies viel in die Belange der Kinder eingemischt. Faktisch so, also ob sich die Girls fast für ihn interessieren würden. Mir war das sehr unangenehm, wenn dann am Essenstisch ständig meine privaten Dinge angesprochen wurden oder Witze darüber gemacht wurden.
      Und da ich in dem Alter auch noch gar nicht wirklich eine Beziehung haben wollte und auch nicht Generation Porno bin, habe ich dann eben lieber darauf verzichtet, was mich dann für die späteren Jahre auch geprägt hatte (hab da später auch noch weitere Gelegenheiten ausgelassen, was Stories für sich sind). Auch die erste Frau, mit der ich was hatte, hatte die Initiative übernommen (sonst wär wohl auch in diesem Fall gar nix gelaufen).

      Post was edited 8 times, last by pfan ().

    • Original von elfechristiane
      Hey,
      Renee hat mich als erfahrenes Escort Mädchen gebeten hier zu posten.

      Also ich möchte versuchen euch den Einblick in (mein) Gefühlsleben als Sexarbeiterin zu vermitteln.



      Danke für den Hinweis mit der Beziehung zu Renee.

      Hätte ja auch sein können, dass Du dich einzig zur Kundenakquise angemeldet hast. Ich z.B. bin aktuell für die nähere Zukunft nicht auf der Suche nach Sex-Kontakten und hätte somit ein schlechtes Gefühl, Dir belanglose Fragen zu stellen.

      Aber für die Zukunft, jedoch nicht die unmittelbare, wäre die Nutzung von Escort schon eine interessante Option für mich, über die ich mir Gedanken mache. Aber ich würde das auch gründlich planen wollen. Und die Entscheidung hängt auch bspw. davon ab, ob ich in der Zukunft noch ein anderes Szenario umsetzen könnte oder nicht mehr. Die Entscheidung ist auch eine Art Richtungsentscheidung: Wenn da erst einmal die Hemmschwelle überwunden ist, dann wird man sicher total süchtig. Ich jedenfalls würde mich extrem gefährdet sehen.


      Original von elfechristiane
      Ich bin frei im Escort und kann mir keine Kunden selbst aussuchen. Ich habe und werde nie, mit einem Mann beruflich schlafen, mit dem ich nicht auch im privat Leben schlafen würde. Wenn er mir wirklich unsympatisch ist, geh ich einfach.


      hm, so ganz plausibel ist mir das nicht. Bei Escort denke ich an das Klischee des Geschäftsmannes auf Geschäftsreise , der ein Girl bucht. Und ich denke, dass da viele Kunden, die Escort-Dienste nutzen, (womit ich jetzt nicht Dich, sondern Escort-Dienste ganz allgemein meine), nicht die absoluten Schönlinge sind. Könnte mir auch vorstellen, dass viele bereits mittleres Alter haben und dann als Kunde optisch nicht mehr so prall sind.
      (sind männliche Darsteller in Porn Movies oftmals auch nicht, weswegen es aus Männer-Perspektive gut ist, wenn die Hackfressen von vornherein gar nicht zu sehen sind).

      Du kannst natürlich viele streng ausselektieren. Trotzdem denke ich, dass die besonders erfolgreichen Frauentypen nicht unbedingt die typischen Escort-Kunden sind. Wobei auch die sicherlich unter den Kunden vorkommen. Wer z.B. 5-Tage in der Woche Reisetätigkeit hat (Unternehmensberater, IT-Consultants) hat es schwer, eine Freundin zu finden, weil er ständig von der entfernt ist. Das sind dann typische Escort-Kunden.

      Post was edited 9 times, last by pfan ().

    • Nee, Pfan.

      Ich denke nicht, dass ich einen guten Ghostwriter für Dich abgeben würde, denn meine Geschichte dürfte in weiten Teilen etwas anders gelaufen sein.

      Ich stelle mir das nicht einfach vor. Und das ist mit einer der Hauptgründe, wieso ich da noch nie ein Kunde war. Denn ich hätte ein schlechtes Gewissen, wenn ich sowas nutzen würde.


      Da denken wir so ziemliche das gleiche.

      Um nochmal auf diese Geschichte von mir zurück zukommen.

      Ich kam mit dieser Frau damals zu dem Thema ins Gespräch, weil an einer nahen Bundesstraße av ca. 2001 das "Bumscontainer-Wesen" um sich griff.
      An fast jedem Parkplatz und an jedem breiterem Waldweg stand ein nur noch vom guten Willen zusammengehaltenes Wohnmobil, in der etwaas ältere Damen ihre Dienste anboten.

      Da konnte man dann die lustigsten Dinge erleben.
      Z.b. hat ein Wohnmobil gerne eine zweigeteilte Tür. Ich fuhr einmal an einem Bumscontainer vorbei und baute beinahe einen Unfall, denn das untere Teil der Tür war nicht geschlossen.
      Man sah also ein paar Männerbeine in der Luxusausführung "käseweis und spindeldürr mit bis zum Knie gezogenen Socken".
      Oder auch ganz nett. Wenn sich die Kunden "stapelten". Auf so einem Parkplatz ist ja nicht Platz in rauhen Mengen gegeben und Mann will ja auch so parken, dass man ihn nicht direkt sieht.
      Das machte die Sache dann kompliziert, wenn mehrer Freier gleichzeitig warteten.

      Ich finde das alles sehr tragisch, jetzt nicht nur die sichtbar pure Not, mit denen sich die Männer um diese Wohnmobile scharrten (man könnte fast sagen sie schwirrten wie die Bienen um das Brötchen mit der Marmelade oder krasser: wie die Fliegen um den Kuhsch :traellern:e).

      Dieses "Bumswesen an Bundesstraße" wurde so aktuell, dass sogar das dritte Programm (muss man das jetzt Bewohnern Habsburgern und Oraniern erklären? :D) eine Sendung darüber machten.
      Das war schon krass. Die Frauen wirkten zwar recht nett und auch bemüht, aber diese Karren hatten teilweise noch nicht mal Wasser (heutzutage eigentlich gang und gäbe in einem Wohnmobil).
      Hygiene fand also mit Feuchttüchern statt.

      Das habe ich dann mal so richtig eklig gefunden, denn wie weit muss ein Mann sinken um da seine Befriedigung abzuholen?

      Und an diesem Punk startete dann die Diskussion mit betreffender Frau.
      (Ich kam glaube ich von einer Besorgung, fuhr dann an diesen Prachtexemplaren von Männernbeinen vprbei und erzählte das ihr kurz danach via ICQ.)


      Die Entscheidung ist auch eine Art Richtungsentscheidung: Wenn da erst einmal die Hemmschwelle überwunden ist, dann wird man sicher total süchtig.


      Und auch das dürfte stimmen.

      Denke, dass man da ehrlich sein sollte: Ab einem gewissen Umfeld dürfte dieses gewisse Knistern zu verlockend sein, als dass Mann da nicht drüber nachdenkt.
      Meine damit jetzt, dass es sicherlich genug Männer gibt, die von dem eher "fleisch- und $$$-zentrierten" Kennenlernen in Puffs, u.ä. Einrichtung eher abgeschreckt werden.
      Zumindes formuliere ich das jetzt in meinen Worten mal so, da ich denke, dass elfechristiane z.b. im ersten Kontakt mit dem Kunden völlig anders vorgeht und die beiderseitigen Charaktere viel mehr im Mittelpunkt stehen.

      An dieser Stelle wäre es vielleicht recht nett, mal zu erfahren, wie sich so ein Termin gestaltet.

      Ich würde daher auch die Grenze nicht bei Geschäftsleuten ansetzen.
      Sie kann da sicherlich mehr zu sagen, aber ich denke, dass der Anteil an weniger betuchten Männern, die einige Monate sparen, um sich einen schönen Abend zu gönnen, nicht klein ist.

      Zumindest ich zähle mich da mal eindeutig dazu. Die Vorstellung eine Sparbüchse dafür zu habe, finde ich nicht schlecht.


      P.S:

      Pfan, du hast 17 mal die Edith gerufen für Deine beiden Beiträge. Programmierst Du auch so :traellern:
      (OK, Programmieren ist ja auch viel Trail and Error)
    • @ Schreibstift: Also die Kunden sind alle samt aus den unterschiedlichsten Schichten. Manche sind wunderschöne Männer die nur zu faul sind eine Beziehung einzugehen. Ich hatte mal ein Celvin Klein Model. Den fragte ich, warum er sich ein Escortmädchen nimmt. Er sagte, dass wenn er in eine Disco geht und sich dort eine Dame anlacht, dass diese dann seine Nummer hat und weiss wo er wohnt und ihm am A.... geht. Daher ist es leichter er bucht mich, schläft mit mir und schickt mich wieder heim. Auch stimmt das mit den Geschäftsreisenden nicht wirklich. Denn sonst hätten wir gar keine Stammkunden mehr. Die meisten Kunden sind in Wien wohnhaft und haben Frau und Kind. Entweder gehen sie dann mit der Dame ihrer Wahl in ein Stundenhotel, oder sie haben sehr häufig eine Zweitwohnung.
      Es gibt datürlich auch die Studenten die alles was sie von den Eltern bekommen sparen um sich 1 mal im Monat eine Escortdame leisten zu können.


      Wie das Date dann abläuft?

      Ich denke das ist immer unterschiedlich. Meist kommt man zu ihnen nach Hause und redest erst mal. Also richtigen Smalltalk! Man bekommt was zu trinken (immer aus der geschlossenen Flasche und nie Alkohol) und fragt gegenseitig was der andere arbeitet ob er Kinder hat und wielange es dauern soll. Dann meldet man die Zeit der Agentur und begibt sich an die Arbeit. Es gibt unterschiedliche Typen Frau in dem Gewerbe. Die meisten streichen den Kunden aus ihrem Gedächtnis und leben es wie ein zweites Leben.
      Ich aber lasse immer einen Teil von mir beim Kunden. Ich bin immer herzlich und sehr offen. Ich muss mich beim Kunden wohlfühlen, sonst macht das ganze keinen Sinn.

      Ich finde es auch Interessant ein wenig von der anderen Richtung Prostitution zu erfahren. Mit dem Teil des Gewerbes, habe ich eigentlich keinen Kontakt und bin auch froh darüber. Ich bin doch keine Maschiene. Ich denke auch, dass ich bei den Frauen auch ein schlechtes Gewissen hätte. Aber wie schon mal gesagt, Escort ist anders und solange beide ihren Spass bei der Sache haben! Wieso auch nicht?

      :dunno:Heul, ich wollte eigentlich noch was schreiben, aber mein Laptop verschlingt manchmal ganze Absätze. Naja sollte ich Zeit haben, dann hol ich das nach.
      lg
    • An fast jedem Parkplatz und an jedem breiterem Waldweg stand ein nur noch vom guten Willen zusammengehaltenes Wohnmobil, in der etwaas ältere Damen ihre Dienste anboten.

      Ok, da würde ich sicher auch nicht hingehen. Um aber bei meinem Vergleich zu bleiben, solange das Ordnungsamt die Pommes Bude nicht zumacht, hat sie ihre Existenzberechtigung. Daß man sich da auch nicht gerne sehen läßt, ist klar. Sobald aber ein gewisses Niveau dabei ist, sehe ich kein Problem darin, dort hin zu gehen.
      Je länger ich hier beim Schreiben darüber nachdenke, um so absurder wirkt für mich das Verhalten des normalen Durchschnittsmenschen. Niemand käme auf die Idee, ab einem gewissen Zeitpunkt nur noch 2 oder 3 verschiedene Gerichte von ein und demselben Koch zu essen. Sein Leben lang!!! Sobald es aber um den Sex geht, sind da die meisten mit einverstanden. Mindestens die katholische Kirche wäre inzwischen sogar verhungert. Daß dies ein völlig widernatürliches Verhalten ist, zeigt die große Zahl an Sexarbeiterinnen, die alle ihr mehr oder weniger gutes Auskommen haben und die noch viel größere Zahl an privaten Seitensprüngen.
      Ich möchte sogar glauben, daß die Probleme im privaten Umfeld geringer wären, wenn die Prostitution allgemein anerkannt würde und die meisten Männer nicht heimlich hinschleichen müßten.
      Better dead than Red-mond