Kein Porno im Dorf!

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    • flick_chick wrote:

      villon wrote:

      So viel zu Indonesien, dem Land, das immer wieder als Musterbeispiel für die Vereinbarkeit des Islam mit einer aufgeklärten Demokratie ins Feld geführt wird.
      Naja, jetzt ganz Indonesien auf 1 Ortschaft (Region?) zu reduzieren, finde ich schon etwas bedenklich. :rolleyes:
      Nun, wenn man die Entwicklungen in Indonesien im Laufe der letzten Jahre eingehender verfolgt, gelangt man leider recht schnell zu der Erkenntnis, dass sich der grassierende Islamismus schon lange nicht mehr nur auf ein paar ländliche Gebiete beschränken lässt, sondern religiöse Fanatiker immer mehr an Einfluss und Macht gewinnen.

      So musste etwa der christliche Gouverneur von Jakarta nach gewalttätigen Ausschreitungen seinen Posten räumen und eine zweijährige Haftstrafe wegen Blasphemie antreten (spiegel.de/politik/ausland/ind…se-gebeugt-a-1146880.html), wurde ein Lady Gaga-Konzert verboten, da sich Fundamentalisten von der "Satanistin" provoziert fühlten, (welt.de/vermischtes/prominente…er-Lady-Gaga-Konzert.html) und werden in Banda Aceh regelmäßig Menschen für Verstöße gegen die Scharia ausgepeitscht (daserste.de/information/politi…n-sharia-polizei-100.html)


      Bedenklich finde ich viel eher, wie schnell in Europa eine Beißhemmung einzusetzen beginnt, sobald der Islam ins Spiel kommt. Während das Christentum, Judentum oder der Hinduismus relativ häufig und rasch zum Ziel berechtigter Kritik werden, wenn sie mittelalterliche Positionen vertreten, wird muslimischer Fundamentalismus kaum thematisiert - obwohl er zu den freiheits- und demokratiefeindlichsten sowie gewaltverliebtesten Ideologien überhaupt gehört.
    • Ok, thx, klingt wohl vieles nicht wirklich tolerant und deckt sich rel. gut, was zB auch das Auswärtige Amt so schreibt. Für mich ist das alles echt schwer nachvollziehbar, dass konservatives, totalitäres... Gedankengut heute scheinbar so leicht Beute findet (Ungarn, Polen, Türkei, Russland...) und da wollte ich nur das Fingerzeigen auf ein fernes Land etwas relativieren, da es Nachbarn gibt, wo ich schon recht ähnliche (!) Tendenzen sehe, die sich bereits nicht mit meiner Wertevorstellung vereinbaren lassen. :dagegen: :dunno:
      ALLE BEITRÄGE OHNE GEWÄHR :break: ;)
    • flick_chick wrote:

      Ok, thx, klingt wohl vieles nicht wirklich tolerant und deckt sich rel. gut, was zB auch das Auswärtige Amt so schreibt. Für mich ist das alles echt schwer nachvollziehbar, dass konservatives, totalitäres... Gedankengut heute scheinbar so leicht Beute findet (Ungarn, Polen, Türkei, Russland...) und da wollte ich nur das Fingerzeigen auf ein fernes Land etwas relativieren, da es Nachbarn gibt, wo ich schon recht ähnliche (!) Tendenzen sehe, die sich bereits nicht mit meiner Wertevorstellung vereinbaren lassen. :dagegen: :dunno:
      Zunehmend konservativer bzw. fanatisierter Islam, Migrationspakt und als Gegenreaktion darauf kommen rechte Kraefte wieder hoch. Man haette vielleicht die Zuwanderung aus dem islam. Raum nach Europa nach dem zweiten Weltkrieg nie zulassen sollen. Klar, es gab dadurch Sibel Kekilli aber ich denke, die Probleme bzw. Nachteile sind zu gross. Ich glaube am Ende laeuft es auf einen neuen Faschismus :haue: in Europa hinaus, weil der Islam durch Zuwanderung und hohe Fruchtbarkeit immer mehr dann zu einer größeren Bedrohung wird und zu einer Art Reformation ja auch nicht bereit ist. :dagegen: Bei der Islamkonferenz haben die Islamvereine wegen der Blutwurst(die für die deutschen Teilnehmer bestimmt war) schon einen Aufstand gemacht(von wegen leben und leben lassen) :cursing: , wie soll das erst bei größeren Dingen dann werden. Hat auch Nostradamus :deal: so vorausgesagt und der hat ja bisher immer recht behalten. Gut, dass ich in 30, 40, 50 Jahren voraussichtlich nimmer dabei bin. Kann man sich doch lieber ersparen.
    • villon wrote:

      flick_chick wrote:

      villon wrote:

      So viel zu Indonesien, dem Land, das immer wieder als Musterbeispiel für die Vereinbarkeit des Islam mit einer aufgeklärten Demokratie ins Feld geführt wird.
      Naja, jetzt ganz Indonesien auf 1 Ortschaft (Region?) zu reduzieren, finde ich schon etwas bedenklich. :rolleyes:
      Nun, wenn man die Entwicklungen in Indonesien im Laufe der letzten Jahre eingehender verfolgt, gelangt man leider recht schnell zu der Erkenntnis, dass sich der grassierende Islamismus schon lange nicht mehr nur auf ein paar ländliche Gebiete beschränken lässt, sondern religiöse Fanatiker immer mehr an Einfluss und Macht gewinnen.

      flick_chick wrote:

      Ok, thx, klingt wohl vieles nicht wirklich tolerant und deckt sich rel. gut, was zB auch das Auswärtige Amt so schreibt. Für mich ist das alles echt schwer nachvollziehbar, dass konservatives, totalitäres... Gedankengut heute scheinbar so leicht Beute findet (Ungarn, Polen, Türkei, Russland...) und da wollte ich nur das Fingerzeigen auf ein fernes Land etwas relativieren, da es Nachbarn gibt, wo ich schon recht ähnliche (!) Tendenzen sehe, die sich bereits nicht mit meiner Wertevorstellung vereinbaren lassen. :dagegen: :dunno:
      Die Frage ist halt, ob wir hier in Mitteleuropa tatsächlich eine objektive Sicht darauf haben. Unsere Politik krankt seit gut 30 Jahren daran doch eben daran, dass wir meinen, andere Länder glückseelig machen zu können.

      Nur weil in einem islamischen Land gewisse wahrscheinlich wohlhabendere Bevölkerungsgruppen weltoffen und tolerant leben und gelebt haben, heißt das noch lange nicht, dass das überall so ist.

      Hier kommt dann wohl auch die kolonialistische Vergangenheit ins Spiel. Die Führungsschicht nach der Unabhängigkeit kam doch meist aus einem europäisch geprägten Umfeld.
      Die Leute sterben halt schon seit längerem langsam aus.

      Auch sollte man nicht vergessen, dass osteuropäischen EU-Länder ihre eigene Geschichte haben und teilweise über Jahrhunderte zwischen Preußen, Russland und Habsburg hin und her geschubst wurden. Eigentlich und im Grunde sind die Polen erst seit zweieinhalb Jahrzehnten unabhängig. Dass die Leute dann nationalistischer sind, das muss einen doch nicht wundern.

      Auch wenn ich Orban nicht mag, aber dass die Ungarn etwas anders mit Flüchtlingen umgehen, das sollte doch klar sein, wenn man die Historie des Landes bedenkt: Für viele Jahrhunderte der Frontstaat zwischen dem Osmanischen Reich und Mitteleuropa.
    • schreibstift wrote:

      villon wrote:

      flick_chick wrote:

      villon wrote:

      So viel zu Indonesien, dem Land, das immer wieder als Musterbeispiel für die Vereinbarkeit des Islam mit einer aufgeklärten Demokratie ins Feld geführt wird.
      Naja, jetzt ganz Indonesien auf 1 Ortschaft (Region?) zu reduzieren, finde ich schon etwas bedenklich. :rolleyes:
      Nun, wenn man die Entwicklungen in Indonesien im Laufe der letzten Jahre eingehender verfolgt, gelangt man leider recht schnell zu der Erkenntnis, dass sich der grassierende Islamismus schon lange nicht mehr nur auf ein paar ländliche Gebiete beschränken lässt, sondern religiöse Fanatiker immer mehr an Einfluss und Macht gewinnen.

      flick_chick wrote:

      Ok, thx, klingt wohl vieles nicht wirklich tolerant und deckt sich rel. gut, was zB auch das Auswärtige Amt so schreibt. Für mich ist das alles echt schwer nachvollziehbar, dass konservatives, totalitäres... Gedankengut heute scheinbar so leicht Beute findet (Ungarn, Polen, Türkei, Russland...) und da wollte ich nur das Fingerzeigen auf ein fernes Land etwas relativieren, da es Nachbarn gibt, wo ich schon recht ähnliche (!) Tendenzen sehe, die sich bereits nicht mit meiner Wertevorstellung vereinbaren lassen. :dagegen: :dunno:
      Die Frage ist halt, ob wir hier in Mitteleuropa tatsächlich eine objektive Sicht darauf haben. Unsere Politik krankt seit gut 30 Jahren daran doch eben daran, dass wir meinen, andere Länder glückseelig machen zu können.
      Nur weil in einem islamischen Land gewisse wahrscheinlich wohlhabendere Bevölkerungsgruppen weltoffen und tolerant leben und gelebt haben, heißt das noch lange nicht, dass das überall so ist.

      Hier kommt dann wohl auch die kolonialistische Vergangenheit ins Spiel. Die Führungsschicht nach der Unabhängigkeit kam doch meist aus einem europäisch geprägten Umfeld.
      Die Leute sterben halt schon seit längerem langsam aus.
      Natürlich muss die Frage gestattet sein, ob die westliche Weltanschauung tatsächlich für alle Regionen der Welt die optimalste Lösung darstellt. Fakt ist jedoch, dass der Säkularismus, die Aufklärung sowie die liberale Demokratie entscheidend zu unserem hohen Grad an Freiheit, Fortschrittlichkeit und Wohlstand beigetragen haben und diese Errungenschaften ja Menschen aus aller Welt zu uns aufbrechen lassen, die daran teilhaben wollen. Leider sind viele von Ihnen jedoch nicht dazu bereit, diese Werte zu akzeptieren und nach ihnen zu leben. Sie wollen zwar den Wohlstand des 21. Jahrhunderts genießen, gesellschaftspolitisch jedoch im Mittelalter verharren. Und dafür kann und darf es nicht einen Funken von Toleranz geben.

      Ich bin mir zudem nicht sicher, ob es nur mit dem sozialen Status zusammenhängt, welcher Ideologie die Menschen folgen. Die türkischen Gastarbeiter zu Zeiten des deutschen Wirtschaftswunders etwa, waren auch eher einfache Menschen, jedoch überzeugte Kemalisten und mehrheitlich stolz darauf, aus einem modernen Land zu kommen. Heutzutage laufen jedoch viele türkischstämmige Deutsche dem Möchtegern-Sultan Erdogan und seinem bigotten Islamismus hinterher. Meiner Meinung nach kann es nur ins Unglück führen, wenn keine scharfe Trennlinie zwischen Religion und Politik besteht. Leider haben populistische Politiker in den meisten islamischen Ländern den religionsfaschistischen Islamismus dafür entdeckt, die breiten Massen, die doch mehrheitlich sehr ungebildet und unzivilisiert sind, für ihre Zwecke einzuspannen und von den eigentlichen Problemen abzulenken. Es bewahrheitet sich somit wieder einmal die marxistische Erkenntnis der Religion als Opium für das Volk.
    • villon wrote:

      Natürlich muss die Frage gestattet sein, ob die westliche Weltanschauung tatsächlich für alle Regionen der Welt die optimalste Lösung darstellt. Fakt ist jedoch, dass der Säkularismus, die Aufklärung sowie die liberale Demokratie entscheidend zu unserem hohen Grad an Freiheit, Fortschrittlichkeit und Wohlstand beigetragen haben und diese Errungenschaften ja Menschen aus aller Welt zu uns aufbrechen lassen, die daran teilhaben wollen. Leider sind viele von Ihnen jedoch nicht dazu bereit, diese Werte zu akzeptieren und nach ihnen zu leben. Sie wollen zwar den Wohlstand des 21. Jahrhunderts genießen, gesellschaftspolitisch jedoch im Mittelalter verharren. Und dafür kann und darf es nicht einen Funken von Toleranz geben.
      Für uns mag es Mittelalter sein, eigentlich ist es aber ein völlig anderes Problem:

      Integration hat immer dann funktioniert, wenn Menschen einen Anknüpfungspunkt gefunden haben. Ich lebe in einer Stadt mit starker portugiesischer Community. Die damaligen Gastarbeiter hatte über den (damals) örtlichen Fußball-Bundesligisten und zweier katholischer Kirchen mit ausgeprägter Marienverehrung sofort Anknüpfungspunkte.
      In der jetzigen Enkelgeneration merkt man oft nur noch am Namen, dass es Nachfahren der Gastarbeiter sind.

      Wenn ich mir aber nun die Migranten anschaue, die einige Bekannte von mir betreuen oder betreut haben, ist die Ausgangssituation eine völlig andere. Deren Horizont endet einfach an einem Punkt, wo für unsereinen eigentlich das Leben erst beginnt.

      Das mag sich jetzt blöd anhören, aber tatsächlich ist es vielen Migranten vollkommen unbekannt, wie es bei uns hier wirklich ist.

      Da ich viel mit Leuten zu habe, die Migranten betreuen oder betreut haben, kriege ich immer wieder ein bestimmtes Problem mit: In erster Linie die nicht europäisch gebildeten Flüchtlinge kommen überhaupt nicht damit klar, dass man in Deutschland in der Freizeit seine eigenen Wege geht. Deren Lebensvorstellung ist halt Aufstehen - Arbeit - mit Familie und Nachbarschaft zusammen hocken und essen - schlafen gehen.

      Die Leute stehen dann staunend vor einer sich ständig in Bewegung befindlichen Gesellschaft, empfinden unser Leben oft als leer und kalt, bekommen es mit der Angst zu tun und fallen dann irgendwelchen Scharlatanen in die Hände, bzw. kapseln sich ab und tauchen in ihrer eigenen Community ab.

      Ich musste schmunzeln, als in der "Zeit" ein Mann aus Eriträa den Thermoskaffeebecher als typisch deutschen Gegenstand beschrieben hat. Einem Afrikaner sei es vollkommen fremd, auf die schnelle unterwegs einen Kaffee zu trinken. Jetzt wo er schon länger arbeitet, dafür lange Strecken pendelt , merkt er, dass man so ein Ding wirklich braucht.
      Essen und Kaffee würde man zu Hause halt immer nur mit Freunden und der Familie. Die Deutschen hätten aber direkt nach der Arbeit Termine und müssten sich immer und überall beeilen.

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    • schreibstift wrote:

      villon wrote:

      Natürlich muss die Frage gestattet sein, ob die westliche Weltanschauung tatsächlich für alle Regionen der Welt die optimalste Lösung darstellt. Fakt ist jedoch, dass der Säkularismus, die Aufklärung sowie die liberale Demokratie entscheidend zu unserem hohen Grad an Freiheit, Fortschrittlichkeit und Wohlstand beigetragen haben und diese Errungenschaften ja Menschen aus aller Welt zu uns aufbrechen lassen, die daran teilhaben wollen. Leider sind viele von Ihnen jedoch nicht dazu bereit, diese Werte zu akzeptieren und nach ihnen zu leben. Sie wollen zwar den Wohlstand des 21. Jahrhunderts genießen, gesellschaftspolitisch jedoch im Mittelalter verharren. Und dafür kann und darf es nicht einen Funken von Toleranz geben.
      Für uns mag es Mittelalter sein, eigentlich ist es aber ein völlig anderes Problem:
      Integration hat immer dann funktioniert, wenn Menschen einen Anknüpfungspunkt gefunden haben. Ich lebe in einer Stadt mit starker portugiesischer Community. Die damaligen Gastarbeiter hatte über den (damals) örtlichen Fußball-Bundesligisten und zweier katholischer Kirchen mit ausgeprägter Marienverehrung sofort Anknüpfungspunkte.
      In der jetzigen Enkelgeneration merkt man oft nur noch am Namen, dass es Nachfahren der Gastarbeiter sind.
      Deine Ausführungen treffen den Nagel ziemlich präzise auf den Kopf, vernachlässigen jedoch eine Komponente, die, so denke ich zumindest, meine Argumente weitestgehend bestätigt. Die von dir erwähnten portugiesischen Gastarbeiter stammten aus einem christlich-europäisch geprägten Kulturkreis, mit Zuwanderern dieser Prägung gibt es in den seltensten Fällen Probleme, da das Christentum, bei aller berechtigten Kritik, die Prinzipien der Aufklärung, des Säkularismus und der liberalen Demokratie, wenn auch zähneknirschend, akzeptiert hat.

      In muslimischen Gesellschaften sieht das jedoch ganz anders aus. Der Islam lehnt den Liberalismus, die Aufklärung und den Säkularismus bis heute ab und die meisten seiner Anhänger sind auch nicht dazu bereit, die Basis ihres Glaubens, den Koran, im Kontext des 21. Jahrhunderts zu interpretieren und zu lesen. Sie legen ihn nach wie vor wortwörtlich, so wie ihn ihr misogyner, antisemtischer und massenmörderischer Prophet geschrieben hat, aus. Daraus resultieren auch die vielen Probleme, die sich insbesondere mit jungen männlichen Migranten mit muslimischem Background sowie archaischen Konventionen und Weltanschauungen ergeben.
    • Das Kernproblem ist, dass die allermeisten Muslime zwar "wie du und ich" sind, also gar nicht gewalttätig oder fanatisch, eher mit ihren Alltagssorgen beschäftigt, aber am Ende des Tages das Blut immer dicker als Wasser ist. Trotz aller Integrationsbemühungen bleiben die Kulturen(Christen, Muslime) doch eher unter sich. Türke heiratet Türken usw., das ist seit 50 Jahren so und das wird auch nie anders sein. Das ist auch natürlich, denn man sucht sich immer eher Leute, mit denen man etwas Gemeinsames hat. Sobald das Verhältnis dann ca. 50:50 zw. Christen und Muslimen stehen wird und die sozialen Probleme bis dahin sicher auch zugenommen haben werden, wird es krachen. Die suchen sich dann einen Erdogan(der eine Art Gottesstaat als Erlösung verspricht), wir uns einen Hitler als Gegenreaktion weil wir nicht in einem Gottesstaat leben wollen. Deswegen glaube ich, wie ich hier schon sagte, an keine friedliche Zukunft. Absurd, weil die Menschen eigentlich ja zu 95% nett und friedlich sind aber es gibt wohl unaufhaltbare Mechanismen.

      Post was edited 1 time, last by Etzel ().