Charlotte Roche und ihre Einstellung zum Pornofilm

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    • Charlotte Roche und ihre Einstellung zum Pornofilm

      Fernsehmoderatorin Charlotte Roche verteidigt Pornofilme und Prostitution und distanziert sich von der Feministin Alice Schwarzer. Die Behauptung, in Pornofilmen würden Frauen erniedrigt, könne sie nicht nachvollziehen, sagte die 29-Jährige in einem Interview des Magazins «Playboy». «Ich glaube nicht, dass Männer süchtig nach Pornos sind, weil diese Industrie das anbietet. Diese Riesenindustrie ist da, weil es einen unglaublichen Bedarf an Pornografie gibt.» Ihr erster Roman «Feuchtgebiete» erscheint am 25. Februar.

      Pornografie abstellen zu wollen, finde sie «totalen Schwachsinn». Auch sie selbst schaue gelegentlich Pornos: «Aus Neugier. Zur Entspannung, Aufgeilung, Inspiration.» Allerdings sehe sie keine Filme des Typs «Frauen machen Pornofilme für Frauen». Die seien zu seicht und «vollkommen lulli-bulli. Da geht’s nur darum, dass eine Frau in Eselsmilch badet und aussieht wie Kleopatra», meinte Roche.

      20min.ch/unterhaltung/people/story/21275914

      Gefällt mir, die Frau... ;)
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    • Originally posted by MAXtainment
      Madame Roche symphatisierte vor einiger Zeit noch mit Alice Schwarzer und jetzt dieser krasse Kontrast, naja! Ich denke, dass es da eher noch um diese Fehde mit der Bild Zeitung geht...


      mag sein, dass es auch um die BILDungszeitung-Fehde geht, dennoch würde ich die die Porno-Einstellung nicht unbedingt als krassen Kontrast zur Sympathie mit Alice Schwarzer sehen.

      Ich kannte "Madame Roche" bislang noch gar nicht, schätze sie als Typ "sehr selbstbewusste Frau" ein. Dazu passt dann auch eine Sympathie mit Alice Schwarzer. Aber warum muss das die Porno-Einstellung zwangsweise ausschliessen?


      Ich finde Madama Roche übrigens sehr hübsch (na ja, wenn die Alte völlig unattraktiv wär', wär sie auch kaum beim Fernsehen)
    • Original von Michael Ryan
      Oder sie will ihr Buch an den Mann bringen...

      :traellern:


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      PS: Dieses Machwerk wird 'geliebt' ODER 'gehaßt', wenn ich die Kundenrezensionen überfliege. :angeldevil:


      kulturnews.de
      Ich benutze mein Smegma wie andere ihre Parfümflakons. Mit dem Finger kurz in die Muschi getunkt und etwas Schleim hinters Ohrläppchen getupft und verrieben. Wirkt schon beim Begrüßungsküsschen Wunder. Grimmepreisträgerin Charlotte Roche hat ihren ersten Roman geschrieben, und der Plot von "Feuchtgebiete" ist schnell erzählt: Nach einer missglückten Arschrasur liegt die 18-jährige Helen mit einer Analfissur im Krankenhaus. Sie nutzt die Tage auf der Station, um einen Plan zu schmieden, der ihre geschiedenen Eltern wieder zusammenbringen soll. Vor allem aber experimentiert sie mit allen Körperöffnungen, lebt ihre ganz eigenen Vorstellungen von Sexualität und Hygiene und irritiert damit den Krankenpfleger Robin. Hämorrhoiden, Analverkehr, Toilettenexperimente, ausgefallenere Masturbationsvarianten: Atemlos und mit schmuckloser, sehr direkter Sprache hetzt Roche von Tabu zu Tabu. Manchmal müssen Neologismen her, wenn dem Duden bei Roches Detailverliebtheit die Worte ausgehen. Für verkrustete Spermareste unterm Fingernagel etwa führt sie das Wort Sexandenkenkaubonbon ein. Doch die Schockeffekte sind keine billige Provokation - eigentlich setzt Roche mit ihrer Heldin nur um, was bereits seit '68 in Sachen Gleichberechtigung von Frauen gefordert wird. Und dann liest sich das Smegma hinterm Ohrläppchen als Plädoyer für ein positives Verhältnis zum eigenen Körper und zur Sexualität.


      so long,
      Max
      - Alles ist wie immer, nur schlimmer (Bernd, das Brot) -

      [IMG:https://www.maxtainment.com/shop/images/header_logo.jpg]

      - Das ganze Leben ist beta (Renee Pornero, September 8th) -
    • Originally posted by MAXtainment

      kulturnews.de
      Ich benutze mein Smegma wie andere ihre Parfümflakons. Mit dem Finger kurz in die Muschi getunkt und etwas Schleim hinters Ohrläppchen getupft und verrieben. Wirkt schon beim Begrüßungsküsschen Wunder. Grimmepreisträgerin Charlotte Roche hat ihren ersten Roman geschrieben, und der Plot von "Feuchtgebiete" ist schnell erzählt: Nach einer missglückten Arschrasur liegt die 18-jährige Helen mit einer Analfissur im Krankenhaus. Sie nutzt die Tage auf der Station, um einen Plan zu schmieden, der ihre geschiedenen Eltern wieder zusammenbringen soll. Vor allem aber experimentiert sie mit allen Körperöffnungen, lebt ihre ganz eigenen Vorstellungen von Sexualität und Hygiene und irritiert damit den Krankenpfleger Robin. Hämorrhoiden, Analverkehr, Toilettenexperimente, ausgefallenere Masturbationsvarianten: Atemlos und mit schmuckloser, sehr direkter Sprache hetzt Roche von Tabu zu Tabu. Manchmal müssen Neologismen her, wenn dem Duden bei Roches Detailverliebtheit die Worte ausgehen. Für verkrustete Spermareste unterm Fingernagel etwa führt sie das Wort Sexandenkenkaubonbon ein. Doch die Schockeffekte sind keine billige Provokation - eigentlich setzt Roche mit ihrer Heldin nur um, was bereits seit '68 in Sachen Gleichberechtigung von Frauen gefordert wird. Und dann liest sich das Smegma hinterm Ohrläppchen als Plädoyer für ein positives Verhältnis zum eigenen Körper und zur Sexualität.


      :pfui:

      Ist die wirklich so? Oder nur clevere Geschäftsfrau?

      Post was edited 1 time, last by pfan ().

    • Original von Fiercedragon
      ich hab jedenfalls gestern begonnen, das buch zu lesen. bin erst ein paar seiten weit, liest sich auf alle fälle recht eigentümlich.


      "eigentümlich", hm? Wenn fertisch, würde mich Deine werte Meinung interessieren, thx!


      so long,
      Max
      - Alles ist wie immer, nur schlimmer (Bernd, das Brot) -

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      - Das ganze Leben ist beta (Renee Pornero, September 8th) -
    • aktuell bereits 171 Rezensionen bei Amazon, viele lesenswert. Ein hoher Prozentsatz nur 1 Stern, was mich nicht im geringsten überrascht. Gut fand ich bei den Amazon-Rezensionen den Kommentar: "Dschungelcamp-Literatur mit Ekelfaktor".



      Zu der Story war mein Kommentar ja schon: :pfui:

      Mich spricht diese Story leider nicht an und so einen PR-Hype werde ich auch kaum mit meinem Geld unterstützen.

      Fernsehen hab ich seit mehreren Jahre schon nicht mehr, sonst hätte ich eventuell die Gastauftritte von Charlotte Roche bei Raab und Kerner gesehen.

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